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hier: Bei Omi

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berlinpeople:

„One day I came home and the door was locked, my keys wouldn’t work anymore. Until then my mom and I had been fighting every single day for months. We had different views on life and my mom always wanted me to become a scientist. I was fifteen and from one day to the other I had no home. I lived on the streets for four years but luckily I never lost my mind. Then I got my dog Titus. It was around this time of the year, slowly getting colder outside and Titus is from Spain so he was starting to shiver. And I realized that I’m responsible and had to take care of him. So I went to look for a job and an apartment. Today, I love the independence of my new life. There are no bad days like when you’re living in the streets and can’t buy food. Yes, I love my life, there’s nothing that doesn’t make me happy. I’ve never seen my parents again since they locked the door and I don’t miss them. It’s only sometimes when you’re feeling a bit down and then you see people that have a loving relationship to their parents that I miss having parents. But not my parents.“

„Ich kam nach Hause und die Tür war verschlossen, mein Schlüssel hat einfach nicht mehr gepasst. Bis zu dem Tag hatten meine Mutter und ich uns monatelang gestritten, es verging kein Tag ohne Streit. Wir hatten einfach so unterschiedliche Lebensauffassungen und sie wollte schon immer, dass ich Wissenschaftlerin werde. Ich war 15 Jahre alt und von heute auf morgen hatte ich kein Zuhause mehr. Vier Jahre lang hab ich auf der Straße gelebt, aber zum Glück hab ich nie den Verstand verloren. Und dann kam mein Hund Titus in mein Leben. Er ist aus Spanien, so ein streunender Hund, und damals war es so herbstlich wie jetzt ungefähr, es wurde langsam kalt und Titus begann schon zu frieren. Und da war mir irgendwie klar, dass ich doch Verantwortung für ihn habe und mich besser kümmern muss. Also suchte ich mir einen Job und eine Wohnung. An meinem jetzigen Leben liebe ich die Unabhängigkeit: Es gibt keine schlechten Tage wie wenn man auf der Straße lebt und sich nichts zu essen kaufen kann. Ja, ich mag mein Leben, es gibt nichts darin, was mich nicht glücklich macht. Meine Eltern habe ich seit dem Rauswurf damals nicht mehr gesehen und ich vermisse sie auch nicht. Nur manchmal, wenn ich nicht so gut drauf bin und Leute sehe, die innige Beziehungen zu ihren Eltern haben, dann vermisse ich es, Eltern zu haben. Aber nicht meine Eltern.“

terrysdiary:

I plan on living forever. So far so good.

hier: Steinbach An Der Steyr, Oberosterreich, Austria